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Mähroboter Test 2017 – Die besten Rasenmäher Roboter im Vergleich

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Modell GARDENA smart SILENO 19060-60Gardena R40LiBosch Indego 350Worx Landroid L1500iWorx Landroid M1000Worx Landroid SO500i
Preis

1.485,03 €

980,94 €

899,99 €

1.295,00 €

949,00 €

679,00 €

Bewertung
Schnittbreite22 cm17 cm19 cm22 cm18 cm18 cm
Schnitthöhe20 - 60 mm20 - 50 mm30 - 50 mm20 - 60 mm20 - 60 mm20 - 60 mm
Gewicht9,0 kg7,4 kg8 kg11,4 kg9,2 kg8,9 kg
für Rasenflächen bis1.000 m²400 m²350 m²1.500 m²1.000 m²500 m²
Geräuschentwicklung60 dB66 dB63 dB57 dB63 dB60 dB
programmierbare Arbeitszeiten
Regensensor
Diebstahlschutz
Kantenfunktion
Ersatzmesser mitgeliefert
Bluetooth Verbindung zur App
Preis

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Mähroboter-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste vorab in Kürze

  • Bereits seit 1995 gibt es die Mähroboter. Diese kleinen, handlichen Geräte mähen den Rasen vollkommen selbstständig ohne das Zutun des Garten-Besitzers. Das spart nicht nur Zeit, sondern schont auch die Nerven. Selbst nachts oder am Wochenende kann der Mähroboter aufgrund seiner leisen Arbeitsweise für die Rasenpflege zum Einsatz kommen.
  • Es ist sogar möglich, mit dem Rasenroboter den Rasen zu düngen, da die Geräte das geschnittene Gras so klein häckseln, dass Mulch entsteht. Dieser fällt einfach während des Mähvorgangs auf den Rasen zurück, womit für eine optimale Nährstoffversorgung des Bodens gesorgt wird.
  • Im Vergleich zum „gewöhnlichen“ Rasenmäher benötigt ein Mähroboter nur eine sehr geringe Pflege und Wartung. Es ist vollkommen ausreichend, wenn dieser einmal wöchentlich gereinigt wird und alle paar Monate die Messer ausgetauscht werden. Was den Akku angeht, so hält der in der Regel mehrere Jahre.

Es kann wohl von keinem Gartenbesitzer abgestritten werden, dass der Garten am liebsten zum Faulenzen in der Sonne und für Grillpartys mit Familie und Freunden genutzt wird – anstelle sich um die Pflege des Rasens zu kümmern. Doch jeder ist sich auch darüber bewusst, dass ein gepflegter Rasen für den Gesamteindruck des Gartens wichtig ist. Aus diesem Grund ist es nicht vermeidbar, dass der Rasen regelmäßig gemäht wird, denn ansonsten verwildert der Garten und würde in dem Fall einen eher chaotischen Eindruck hinterlassen.

Wer es leid ist, regelmäßig den Benzin- oder Elektro-Rasenmäher aus dem Schuppen oder der Garage zu holen und seine wertvolle Zeit damit zu verbringen, den Rasen zu mähen, der sollte sich mit dem Thema Rasenmähroboter einmal näher beschäftigen.

Richtig ist es, dass die Anschaffungskosten für ein solches Gerät deutlich höher sind als die eines herkömmlichen Rasenmähers, aber dafür bietet ein Mähroboter sehr viele Vorteile. Wer einen Rasenmäher Roboter besitzt, der muss sich in Zukunft nicht mehr mit der Pflege seines Rasens befassen, sondern kann die eingesparte Zeit mit wichtigeren und angenehmeren Dingen verbringen.

Was ist ein Rasenmähroboter?

Seit einiger Zeit haben sich die Wisch- und Saugroboter in den Haushalten bereits einen festen Platz verschafft und nun sind auch die Mähroboter immer öfter in den deutschen Gärten zu finden.

Die Nachfrage nach den Rasenmäher Robotern ist seit dem Erscheinen des ersten Gerätes 1995 extrem gestiegen und daher sind die Preise mittlerweile auch für die Verbraucher erschwinglich geworden.

Der Name deutet bereits an, was unter einem Mähroboter zu verstehen ist: ein Gerät, das den Rasen vollkommen selbstständig mäht. Ein Rasenmähroboter ist in der Lage, sich völlig ohne „menschliche“ Hilfe über die Rasenfläche zu bewegen, da er durch Begrenzungsdrähte und Sensoren Hindernisse sowie die Rasenkanten erkennt und somit umfahren kann. Das bedeutet, dass ein Mähroboter weder bedient noch beaufsichtigt werden muss und damit wird letztendlich viel Zeit eingespart und der Gartenbesitzer ist somit deutlich flexibler.

Des Weiteren überzeugen diese praktischen Roboter auch durch weitere Aspekte: Sie sind leiser als der Benzin-Rasenmäher und arbeiten zudem sparsam und umweltschonend.

Wie funktioniert ein Rasenmähroboter?

Die verbaute Technik in einem Mähroboter ist sehr komplex. Damit der Roboter in der Lage ist, selbstständig und somit ohne jegliche menschliche Hilfe über den Rasen zu fahren, werden zahlreiche Sensoren und externe Hilfsmittel für die Begrenzung benötigt.

Ein Mähroboter funktioniert außerdem wie ein Mulcher. Denn er zerkleinert das Schnittgut so fein, dass es direkt auf dem Rasen liegen bleiben kann – womit der Gartenbesitzer sich auch nicht mehr um die Entsorgung des Schnittguts kümmern muss. Stattdessen dient es als Dünger und versorgt den Rasen mit den wichtigen Nährstoffen. Die Folge ist, dass eine besonders dichte und grüne Grasnarbe entsteht.

Für die Frage, wie ein Mähroboter im Detail funktioniert, ist ein Blick auf die wichtigsten Komponenten und Eigenschaften der Geräte notwendig:

Der Startpunkt

Die Ladestation des Mähroboters dient als Startpunkt. Die Geräte beginnen dort und kehren nach verrichteter Arbeit dorthin zurück, um den Akku wieder aufzuladen. Im Anschluss fährt der Rasenmäher Roboter damit fort, den Rasen zu mähen, sofern die Arbeit noch nicht komplett verrichtet ist.

Der Roboter fährt mithilfe des Suchkabels zur Rasenfläche, um dort dann mit seiner eigentlichen Arbeit – dem Rasenmähen – zu beginnen.

Wichtig! Der Startpunkt, also die Ladestation, sollte sich in der Nähe einer Steckdose befinden, da die Ladestation permanent mit Strom versorgt werden muss!

Der Begrenzungsdraht

Im Lieferumfang der meisten Mähroboter ist ein Begrenzungsdraht enthalten. Dieser dient dazu, um die Rasenfläche einzugrenzen, damit das Gerät nicht auf den befestigten Weg oder das Garten-/Blumenbeet fährt – oder besser gesagt, damit er auf der Rasenfläche bleibt.

In der Regel wird dieses Begrenzungskabel auf die Oberfläche des Rasens gelegt, wo es dann nach ein paar Wochen automatisch in der Grasnarbe versinkt. Um das Kabel zu befestigen, liegen dem Rasenmähroboter Haken bei, mit denen der Begrenzungsdraht in der Erde verankert wird. Es ist allerdings auch möglich den Draht direkt im Boden zu verlegen.

Das Suchkabel

Das Kabel, das vom Begrenzungsdraht zur Ladestation führt, wird als Suchkabel bezeichnet. Vom Rasenmäher Roboter wird dieses genutzt, um den Weg von der Ladestation zur Rasenfläche zu finden, die gemäht werden soll.

Zudem dient das Suchkabel dazu, dass der Mähroboter seinen Weg zurück zur Ladestation findet, wenn das Akku aufgeladen werden muss bzw. wenn er seine Arbeit verrichtet hat.

Die Sensoren

Jeder Mähroboter verfügt über eine Vielzahl von Sensoren, die dem Gerät das Mähen des Rasens erleichtern. Insbesondere dienen dazu Schutzsensoren, die erheblich zur Sicherheit beitragen:

Hebesonsor: Dieser wird dann aktiviert, wenn der Mähroboter vom Boden abhebt. Er hält in dem Moment den Antrieb und die Messer unmittelbar an.

Blockierungssensor: Sollte sich in der Spurbreite des Mähroboters ein Hindernis befinden, dann wird das durch diesen Sensor erkannt und er sorgt dann dafür, dass ein Richtungswechsel vorgenommen wird.

Tilt-Sensor: Ist der Anstieg im Garten zu groß, dann wird durch den Tilt-Sensor eine Notabschaltung vorgenommen, um so einem Umkippen des Geräts vorzubeugen. Zu den wichtigsten Kenndaten des Mähroboters gehört die maximale Steigung und diese wird in Prozent angegeben.

Steigung in Grad = arc-tan [(Steigung in Prozent)/100]

Demnach würde der der maximale mögliche Wert einer Steigung bei 100 % liegen und das entspräche dann einem Steigungswinkel von 45 Grad. Doch dieser Wert wird kaum erreicht und das ist bereits daran zu erkennen, dass die steilste Straße der Welt – die Baldwin Street in Neuseeland – bei einer Länge von 350 Metern eine maximale Steigung von 1:2,86 (19,3 Grad oder 35 %) aufweist. In dieser Größenordnung liegt in der Regel auch das Maximum der Mähroboter.

Überschlagsensor: Sollte es passieren, dass der Rasenmäher Roboter über eine Treppenstufe oder ein anderes Hindernis fährt, wodurch er dann mit der unteren Seite nach oben aufkommt, werden die Messer und der Antrieb durch den Überschlagsensor sofort abgeschaltet.

Der Regensensor: Verfügt der Mähroboter über einen Regensensor, dann fährt er bei einsetzendem Regen automatisch zurück in die Ladestation. Diese sollte im besten Fall so untergebracht sein, dass sie vor Regen geschützt ist. Es werden jedoch auch Mähroboter angeboten, die selbst bei Regen ihre Arbeit verrichten können. Aber generell sollte das vermieden werden, da der Energieverbrauch des Gerätes beim Mähen von nassem Gras erheblich höher ist als bei trockenen Wetter.

Einige der Mähroboter, die angeboten werden, sind zudem mit zusätzlichen Sensoren ausgestattet, die es ermöglichen, dass das Gerät die Rasenfläche von einem befestigten Bereich unterscheidet sowie Hindernisse im Garten rechtzeitig erkennt. Bei diesen Modellen sind die Begrenzungsdrähte dann nicht mehr erforderlich.

Wann ist ein Mähroboter hilfreich? Für wen ist ein solches Gerät geeignet?

Die modernen Mähroboter, die heute im Handel angeboten werden, können problemlos selbst große Rasenflächen mähen. Aus diesem Grund kommt heute ein Rasenmäher Roboter nicht nur für die kleinen Gärten in Frage, sondern je nach Modell kann ein Mähroboter für Rasenflächen von 200 bis 800 Quadratmeter genutzt werden.

Außerdem ist es bei zahlreichen Modellen möglich, einzustellen, dass nur eine bestimmte Fläche gemäht werden soll. Meist sind die Mähroboter der aktuellen Generation sogar in der Lage, Hindernisse zu umfahren. Auf diese Weise bleiben Blumen und Sträucher, die sich auf der Rasenfläche befinden, unversehrt.

Moderne Rasenroboter sind heute mit Sensoren versehen, von denen Hindernisse rechtzeitig erkannt werden, sodass Kollisionen vermieden werden. Sollte es dennoch zu ein einer Kollision kommen, wird der Mähroboter sofort gestoppt.

Aus diesem Grund sind die aktuellen innovativen Modelle sogar für die Rasenflächen geeignet, auf denen Hindernisse wie Sträucher, Sandkästen, Baume oder Gartenlauben stehen.

Allerdings kann ein Mähroboter auf hügeligem Gelände, das über mehrere starke Steigungen verfügt, seine Arbeit unter Umständen nicht wie erwartet verrichten. Es ist ratsam, sich individuell beraten zu lassen, damit in jedem Fall das passende Modell ausgewählt und ein Fehlkauf vermieden wird.

Insbesondere für Gartenbesitzer, die nur wenig Zeit für die Pflege des Rasens aufbringen können oder einfach nicht (mehr) genügend Kraft haben, um mit einem herkömmlichen Benzin- oder Elektromäher den Rasen zu bearbeiten, ist ein Mähroboter bestens geeignet.

Aufgrund der vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten hat der Nutzer die Möglichkeit, die Rasenpflege ganz individuell auf seine Bedürfnisse bzw. Ansprüche anzupassen. Somit kann der Gartenbesitzer selbst mitbestimmen, wie das spätere Schnittbild aussehen soll. Selbst wenn viel Wert auf eine schonende Rasenpflege gelegt wird, ist ein Mähroboter eine perfekte Wahl.

Welche Art von Rasenmährobotern gibt es?

Als Erstes müssen die vollautomatischen von den automatischen Geräten unterschieden werden.

Die vollautomatischen Mähroboter fahren automatisch nach erfolgter Arbeit in die Ladestation zurück, während das automatische Modell auf dem Rasen stehen, bleibt, sobald die eingestellte Mähdauer vorbei oder der Akku leer ist. Das bedeutet, dass das automatische Modell dann zur Ladestation gebracht werden muss, damit der Akku sich wieder auflädt.

Die vollautomatischen Rasenmäher Roboter arbeiten komplett ohne menschliches Eingreifen und somit sind sie wesentlich flexibler nutzbar als die automatischen Modelle – weshalb in der Regel stets zu einem vollautomatischen Gerät geraten wird.

Es gibt aber noch weitere Möglichkeiten, durch die sich die Mähroboter der aktuellen Generation unterscheiden. Dabei richtet sich die Einteilung nach der Art und Weise, wie das Gerät beim Bearbeiten des Rasens vorgeht. Einige Mähroboter arbeiten nach dem Zufallsprinzip. Das bedeutet, dass sie in geraden Bahnen über die Rasenfläche fahren, bis das sie den Begrenzungsdraht erreichen oder ein Hindernis. Im Anschluss wendet der Mähroboter und fährt in der anderen Richtung weiter.

Das Bewegungsmuster wirkt allerdings sehr chaotisch, aber trotzdem hat der Rasenmähroboter am Ende, trotz der zufälligen Strategie die komplette Rasenfläche bearbeitet. Allerdings ist hier der Zeitaufwand etwas höher als bei den Modellen, die in parallelen Bahnen vorgehen. In diesem Fall fährt der Roboter stets entlang des Begrenzungsdrahtes um die komplette Rasenfläche. Im Anschluss fertigt er eine virtuelle Lagekarte, auf der auch Hindernisse vermerkt sind, wie bspw. Bäume, Beete oder Gartenteiche. Anhand dieser Karte wird von dem Mähroboter die Rasenfläche in parallelen Bahnen bearbeitet. Die Folge ist, dass der Roboter durch diese Vorgehensweise schneller mit seiner Arbeit fertig ist.

Die Vor- und Nachteile von Mährobotern

Es kann durchaus Vorteile mit sich bringen, einen Mähroboter zu nutzen, denn schließlich verrichtet er die Rasenpflege fast vollkommen selbstständig.

Von den modernen Mährobotern wird oftmals nicht nur der Rasen komplett selbstständig bearbeitet, sondern sie finden auch ihren Weg zur Ladestation selbstständig.

Da die modernen bzw. die vollautomatischen Mähroboter selbstständig zur Ladestation finden, können sie den entleerten Akku in kürzester Zeit aufladen und ihre Arbeit weiter verrichten, und das, ohne dass der Gartenbesitzer bzw. eine Person anwesend sein muss. Durch diese vollständige Automatisierung des Mähens wird die Zeit frei, die zuvor eben für das Mähen des Rasens aufgebracht werden musste. Dabei handelt es sich mit Sicherheit um den größten Vorteil, den ein Rasenmähroboter aufzuweisen hat.

In der Regel ist nur eine einmalige Programmierung des Mähroboters erforderlich und im Anschluss leistet das Gerät stetig gute Dienste. Allerdings bieten die aktuellen und modernen Modelle umfangreiche Funktionen, die durch hochmoderne Software möglich sind. Bei manchen Geräten können die Funktionen nicht nur über die Tastatur abgerufen werden, sondern sogar auch über eine Smartphone-App. Durch diese ist es sogar möglich, den Mähroboter von jedem beliebigen Ort auf der Welt zu kontrollieren. In dem Fall wird lediglich das Smartphone benötigt und schon kann auf den Mähroboter zugegriffen werden.

Ein weiterer Vorteil macht sich bemerkbar, wenn der Mähroboter seine Arbeit verrichtet. Denn die neuen Geräte sind derart leise, dass sie sogar in Zeiten eingesetzt werden können, an denen ansonsten das Rasenmähen unmöglich bzw. verboten ist. Des Weiteren entstehen, wie beim Benzin-Mäher keine Abgase und dadurch wird nicht nur der Nutzer geschützt, sondern auch die Umwelt. Zudem muss hier auch nicht der Tank aufgefüllt werden oder beim Rasenmähen darauf geachtet werden, dass das Kabel es Elektro-Mähers lang genug ist und nicht aus Versehen darüber gefahren wird. Anstelle dessen bezieht der Mähroboter seine Energie aus einem leistungsfähigen Akku, dass in der Ladestation aufgeladen wird.

Überdies wird der Rasen durch den Mähroboter so stark zerkleinert, dass er als Düngemittel dient. Die meisten der Geräte verteilen während der Arbeit den Rasen perfekt auf dem Boden und so entsteht letztendlich eine gesunde, dunkelgrüne Rasenfläche, da der Boden von den Nährstoffen profitieret, die sich in den abgeschnittenen Halmen befinden.

Von Experten wird darauf hingewiesen, dass der Rasen, wenn man ihn öfter mäht, auch grüner wird.

Wird der Rasen mit einem herkömmlichen Gerät gemäht, dann würde sehr viel Zeit vergehen. Der Mähroboter kann diese Arbeit sogar täglich verrichten und damit wird der Gartenbesitzer entlastet. Somit sprechen also einige Vorteile für die Nutzung von einem Mähroboter.

Rasenmäher Roboter vs. herkömmliche Rasenmäher

Es ist bis zu diesem Punkt bereits klar geworden: Mit einem Mähroboter muss sich der Gartenbesitzer nicht mehr um das lästige Rasenmähen kümmern, da der Roboter dieses selbstständig übernimmt. Während das Gerät die Arbeit ausführt, können entweder andere Arbeiten erledigt oder es kann auf der Terrasse die freie Zeit genossen werden.

Ein ebenfalls zu erwähnender Vorteil im Vergleich Rasenmäher Roboter vs. herkömmlicher Elektro- oder Benzinmäher ist es, dass das Gras stark zerkleinert auf der Rasenfläche liegen bleiben kann und durch als Dünger dient. Somit muss das gemähte Gras nicht mehr zusammen geharkt bzw. der Auffangkorb ausgeleert werden, um dann auf dem Komposter entsorgt oder auf die Deponie verbracht zu werden.

Die Nachteile des Mähroboters im Vergleich zu andern Rasenmäher-Modellen

Einer der wichtigsten Aspekte in diesem Punkt stellt sicherlich der Preis der Mähroboter dar. Die Preise starten mitunter bei 800 Euro, wobei nach oben kaum Grenzen gesetzt sind. Bei solchen Preisen überlegt sich ein Gartenbesitzer sicherlich zweimal ob er einen Rasenmähroboter anschafft oder nicht.

Zudem weist ein Mähroboter noch einen Nachteil auf und das in Bezug auf die Reparaturen. Denn hier kann es aufgrund der Hightech im Inneren zu Schwierigkeiten kommen und somit ist eine Reparatur aufwendiger als die von einem gewöhnlichen Rasenmäher. Somit wird auch für die kleinste Reparatur ein Fachmann benötigt.

Sollte der Garten sehr verwinkelt sein, dann muss auch damit gerechnet werden, dass der Mähroboter während seiner Arbeit „stecken bleibt“ und seine Arbeit nicht beenden kann.

 

Zu all dem kommt noch ein weiterer Fakt und dieser ist mit dem Wetter verbunden. Es kann durch starken Wind und Regen dazu kommen, dass Äste auf dem Rasen liegen. Diese müssen zuerst entfernt werden, bevor der Mähroboter mit seiner Arbeit beginnen kann. Des Weiteren sind die Mähroboter auch sehr kälteempfindlich. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, wenn der Roboter samt Ladestation zu Beginn und am Ende der Gartensaison, wenn die Nächte noch kühler sind bzw. kühler werden, ins Haus zu stellen.

Auch Diebstahl ist bei den Gartenrobotern ein wichtiges und grosses Thema, denn er steht im eigentlichen Sinne stets ungeschützt im Garten und dadurch bildet er eine leichte Beute für Diebe.

Die Vor- und Nacheile auf einen Blick

  • Sehr leise
  • Sparsam und umweltfreundlich
  • Mulchfunktion – somit automatische Düngung des Rasens
  • Zeitersparnis
  • geringe Pflege und Wartung
  • Recht teuer in der Anschaffung
  • Nicht für hügelige Gärten geeignet
  • Leichte Beute für Diebe

Worauf sollte beim Kauf eines Mähroboters geachtet werden?

Bevor ein Mähroboter angeschafft wird, sollte sich der Gartenbesitzer darüber Gedanken machen, wofür er das Gerät einsetzen möchte bzw. was das Gerät leisten soll. Zudem gibt es einige Aspekte, die beim Kauf unbedingt beachtet werden sollten.

Die Ausstattung und das Zubehör

Wird ein Mähroboter in die engere Auswahl gezogen, dann sollte das Zubehör, das im Lieferumfang enthalten ist, genau betrachtet werden. Denn einige Geräte weisen ein durchaus „mageres“ Zubehör auf, während andere Modelle viele zusätzliche Extras bieten.

Es ist auf jeden Fall sinnvoll, sich bereits vor dem Kauf darüber zu informieren, was ein neuer Messersatz kostet, ein neues Ladegerät oder ein Akku. Denn so können hohe Überraschungskosten vermieden werden, wenn diese Komponenten aufgrund eines Defekts oder Verschleißes ausgetauscht werden müssen.

Zudem sollte auch überprüft werden, ob Verschleißteile wie bspw. Räder direkt vom Hersteller bezogen werden können und ob diese problemlos austauschbar sind. Denn ist, gibt wohl nichts Ärgerlicheres, als ein komplett neuer Mähroboter, wo ein Verschleißteil defekt ist und dieses dann nicht austauschbar ist.

Die Flächenleistung

Jeder Hersteller gibt zu dem jeweiligen Modell die sogenannte Flächenleistung an. Doch hier sollte nicht zu blauäugig den Angaben geglaubt werden, denn gern beschönigen die Hersteller etwas und beurteilen die Leistung höher, als sie tatsächlich ist.

Das hängt allerdings auch damit zusammen, wie es um die Beschaffenheit und die Höhe des Rasens bestellt ist. Denn auch das hat einen wesentlichen Einfluss auf die Flächenleistung. Es kann im Regelfall davon ausgegangen werden, dass die tatsächliche Flächenleistung rund 20 % geringer ist, als vom Hersteller angegeben.

Die Beschaffenheit der Rasenfläche

Wenn es um die Auswahl von einem Mähroboter geht, dann spielt auch die Beschaffenheit der Rasenfläche eine wichtige Rolle. Wer über eine große Rasenfläche verfügt, der benötigt ein entsprechendes Modell mit großen bzw. einem starken Akku, während für eine kleine Fläche eher eine kompakte Größe und eine hohe Wendigkeit gefragt sind.

Besonders dann, wenn auf der zu bearbeitenden Rasenfläche viele Hindernisse, Löcher oder Steigungen vorhanden sind, ist es wichtig sich für ein entsprechend leistungsfähiges Modell zu entscheiden. Sollten zahlreiche Bäume, Sträucher, Kinderspielgeräte oder andere Hindernisse auf der Rasenfläche vorhanden sind, dann ist es empfehlenswert, dass eines der Modelle ausgewählt wird, dass ohne Begrenzungsdraht auskommt und die Hindernisse zuverlässig durch die verbauten Sensoren erkannt und umfahren werden.

Die Pflege des Mähroboters

Im Gegensatz zu herkömmlichen Rasenmähern benötigt ein Rasenmäher Roboter keine großartige Wartung und/oder Pflege. Es ist vollkommen ausreichend, wenn das Gerät einmal wöchentlich gereinigt wird. Dazu werden die Grasreste entfernt und das Gehäuse mit einem feuchten Lappen ausgewischt. Alle drei Monate müssen die Messer gewechselt werden und der Akku nur alle paar Jahre. Es gibt sogar einige Modelle, wo bereits Ersatzmesser im Lieferumfang enthalten sind.

Wichtig ist im Bereich der Pflege auch, dass der Mähroboter mit der dazugehörigen Ladestation vor Dauerregen oder Hagel geschützt sind – auch wenn sie spritzwasserfest sind und locker einem Regenguss standhalten. Es ist möglich die Station mit einer Plane abzudecken oder in einer spezielle „Garage“ zu „parken“. Auf jeden Fall sollte dafür gesorgt werden, dass das Netzteil trocken gelagert wird.

Tipp: Die meisten der Mähroboter sind bereits über eine App steuerbar und somit gerät der Mähroboter nicht in Vergessenheit und kann sogar von jedem beliebigen Ort aus gesteuert werden.

Den Mähroboter startklar machen – fast wie Malen nach Zahlen

Bevor der Gartenhelfer seine Arbeit selbstständig aufnehmen kann, muss der Garten vorbereitet werden. Dabei wird wie folgt vorgegangen:

  1. Den Begrenzungsdraht mit den mitgelieferten Haken anbringen, in dem er ebenerdig rund um die Mähfläche ausgelegt wird. Er wächst mit der Zeit in den Rasen ein. Der Draht kann auch auf viel begangenen Stellen bis zu 5 cm tief im Boden vergraben werden
  2. Die Ladestation an einer unauffälligen Ecke des Rasens platzieren – doch Achtung, es muss eine Steckdose in der Nähe vorhanden sein.
  3. Den Begrenzungsdraht dann mit der Ladestation verbinden, denn sie dient dem Mähroboter dazu, zur Mähfläche zu gelangen und später zurück zur Ladestation.
  4. Permanente Hindernisse, wie bspw. Gartenteich, Sandkasten, Gartenlaube, Blumenbeete mit dem Begrenzungsdraht abgrenzen.

Jetzt kann es schon losgehen. Mit nur wenigen Handgriffen kann der Mähroboter startklar gemacht werden:

  1. Den vollständig geladenen Akku in den Mähroboter einlegen
  1. Den Rasenmähroboter auf den Rasen stellen und aktivieren
  2. die gewünschte Mähzeit am Gerät einstellen – bei automatischen Modellen
  3. der Mähroboter fährt bei leeren Akku oder getaner Arbeit zurück in die Ladestation – bei vollautomatischen Geräten
  4. Es ist ausreichend, wenn einmal am Tag nach dem Mähroboter geschaut wird.

Was sagt Stiftung Warentest?

In der Ausgabe 05/2014 wurden von der Stiftung Warentest ein Mähroboter Test durchgeführt. Dabei wurden acht Modelle mit Begrenzungskabel und Li-Ionen-Akku getestet. Geprüft wurden die Geräte auf nachfolgenden Kriterien:

Gewichtung Kriterien
Mähen zu 50 %
  • Erscheinungsbild der Rasenfläche
  • Bewegung im Gelände
  • Störungen während des Betriebes
Handhabung 30 %
  • Installation
  • Betriebsanleitung
  • Bedienung
  • Störungsbeseitigung
  • Reinigung
  • Wartung
Umwelt- und Gesundheit 10 %
  • Stromverbrauch
  • Laufgeräusche
Mähen Sicherheit 10 %
  • elektrische Sicherheit
  • mechanische Sicherheit

Es war jedoch keiner der acht getestet Geräte so gut, dass er tatsächlich allein gelassen werden konnte. Die Elektronik vieler Modelle konnte nicht die zuvor abgesteckten Sicherheitsbegrenzungen erkennen. Zudem hatten sich auch viele Modelle verheddert, blieben ohne Grund stehen oder haben sich in Gartenecken verfangen. Nur zwei Modelle haben in dem Test der Warentester mit „gut“ abgeschnitten, worunter sich ein Bosch Mähroboter befand.

FAQ – häufig gestellte Fragen zum Mähroboter

Wie lange braucht ein Mähroboter?

Wie lange der Mähroboter dafür braucht, den Rasen komplett zu mähen, das ist abhängig von der Akkukapazität und der Größe der Mähfläche. In der Regel benötigt ein Mähroboter zwischen einer und vier Stunden für einen Mähvorgang.

Kann der Mähroboter tatsächlich allein gelassen werden?

Es ist vom Garten abhängig, ob es möglich ist, seinen Mähroboter komplett allein zu lassen. Sollte es sich um einen sehr verwinkelten Garten handeln, oder dieser ist nicht eben, dann kann es durchaus passieren, dass der Rasenmähroboter stecken bleibt und nicht mehr weiterarbeiten kann. Sicherlich ist das auch eine Frage der Qualität, die der Mähroboter aufweist.

Mittlerweile gibt es sogar Rasenmäher Roboter, die über einen Timer verfügen. Durch diese Timerfunktion beginnt das Gerät mit seiner Arbeit, sobald der Timer das „Go“ gibt. Von vielen Herstellern wird behauptet, dass es sogar möglich sei, mehrere Wochen in den Urlaub zu fahren und der Roboter in dieser Zeit regelmäßig seine Arbeit verrichtet. Doch ob man sich das trauen sollte, das ist eine gute Frage, denn schließlich weiß man nie, ob er nicht doch irgendwo stecken bleibt und dann von einem Unwetter oder anderen Dingen überrascht wird.

Das bedeutet: Wer einen ebenen Garten mit wenigen Hindernissen hat – selbst Steine und/oder Äste können (aber nicht unbedingt) ein Problem darstellen – so ist es durchaus möglich, den Mähroboter auch allein und ohne Aufsicht seine Arbeit verrichten zu lassen.

Wie ist es um den Diebstahlschutz und die Sicherheit bestellt?

Bei den meisten Geräten funktioniert der Diebstahlschutz auf eine einfache Art und Weise: Wird der Roboter hochgehoben, dann wird von den Sensoren die Lageveränderung registriert, und das gesamte Gerät schaltet sich ab. Dabei handelt es sich zum einen um eine Sicherheitsfunktion, da die Messer nicht mehr rotieren. Zum anderen wird dadurch auch die Verletzungsgefahr aufgrund unsachgemäßen Handlings zum größten Teil ausgeschlossen. Erst nach Eingabe von einem Sicherheitscode am Bordcomputer nimmt der Mähroboter seine Arbeit wieder auf.

Zudem verfügen einige der Geräte auch über eine Alarmanlage. Wird das Gerät von einem vermeintlichen Dieb angehoben, dann ertönt ein lauter Alarm. Von diesem wird die Umgebung sofort aufgeschreckt, sodass der Dieb die Flucht ergreift.

Somit weist ein Mähroboter gleich zwei Schutzvorrichtungen vor Diebstahl auf. Den Alarm und die PIN-Eingabe, der die Inbetriebnahme des Diebesgutes unmöglich macht.

Gibt es auch Mähroboter ohne Begrenzungskabel?

Ja es gibt durchaus Modelle die ohne Begrenzungskabel arbeiten. Diese Modelle sind mit Sensoren ausgestattet, die andere Flächen von der Grasfläche unterscheiden können. Von diesen Sensoren werden auch zuverlässig Löcher und Abhänge erkannt.

Wie sicher ist ein Mähroboter, wenn Kinder und Haustiere in der Nähe sind?

Kinder und Haustiere sind kaum gefährdet, wenn der Mähroboter seine Arbeit verrichtet. Denn oftmals sind die Geräte mit praktischen Sicherheitssystemen ausgestattet, die dafür sorgen, dass der Mähroboter sofort seine Arbeit einstellt, wenn es umgedreht bzw. gekippt oder angehoben wird. Somit besteht eine geringe Gefahr, dass die Kinder mit ihren Händen in die Mähvorrichtung geraten oder Haustiere sich verletzen. Aus diesem Grund sollten Familien stets zu den aktuellen Modellen greifen.

Es kann im Grunde gesagt werden, dass ein Mähroboter ein ungefährlicher Rasenmäher ist. Denn man müsste schon direkt neben ihm gehen oder die Hand oder den Fuß darunter stecken, damit es zu einem Unfall kommt. Denn bei allen anderen Hinweisen dreht er sofort um.

Das gilt auch bei Tieren: Die Tiere gewöhnen sich bereits nach kurzer Zeit an den neuen Gartenarbeiter und lassen ihn ganz ungeachtet seiner Wege ziehen. Sollten Mähroboter und Tier dennoch einmal frontal aufeinandertreffen, dann ist es zumeist so, dass das Tier zur Seite springt, damit der Mähroboter weiterfahren kann.

Welche Steigungen schafft ein Mähroboter?

Generell schafft jeder Mähroboter problemlos kleine Hänge und Steigungen. Allerdings ist die maximale Steigung, die ein Rasenmäher Roboter bewältigen kann von Gerät zu Gerät verschieden. Normalerweise wird jedoch ein Wert zwischen 20 und 25 % angegeben.

Kann ein jeder einen Mähroboter installieren?

Ja, jeder Gartenbesitzer kann seinen neuen Mähroboter mit Hilfe der Bedienungsanleitung problemlos selbst installieren. Wer sicher sein möchte, dass alles bei der Installation glatt läuft und der Mähroboter im Anschluss optimal seine Arbeit verrichtet, der kann das Gerät auch vom Fachbetrieb installieren lassen.

Gibt es Mähroboter mit GPS?

Ja, es gibt auch Mähroboter mit GPS. Allerdings sind diese Geräte aufgrund der auftretenden Messunsicherheit und den wechselnden Empfangsbedingungen nur bedingt bzw. mit Vorbehalt zu empfehlen.

Aus diesem Grund sollte mit der Anschaffung von einem Mähroboter mit GPS noch gewartet werden, bis das die Technologie entsprechend ausgereift ist.

Welche Vorkehrungen sind vor dem Mähen zu treffen?

Wer seine Rasenpflege einem Mähroboter übergibt, der muss vor dem Mähen den Begrenzungsdraht in seinem Garten installieren. Dieser wird von dem Gerät benötigt, damit es weiß, wohin es fahren darf und wohin nicht.

Der Begrenzungsdraht wird an die Ladestation angeschlossen und dadurch fließt ein schwacher Strom durch diesen, der von dem Mähroboter wahrgenommen wird, sobald er diesen bemerkt – worauf er umdreht.

Welche Rasenfläche kann mit einem Mähroboter bewältigt werden?

Von der rein theoretischen Seite kann jede beliebige Rasenflächengröße mit einem Mähroboter bewirtschaftet werden. Es werden Rasenmähroboter angeboten, die dafür ausgelegt sind, kleinere Flächen zu bewirtschaften (bis zu 400 Quadratmetern) und es gibt die großen Modelle, die sogenannten Sportplatz-Mähroboter, mit denen es problemlos möglich ist, Flächen bis zu 6400 Quadratmeter zu bearbeiten. Zudem ist es auch eine Möglichkeit, für eine größere Fläche mehrere Mähroboter anzuschaffen, die dann zusammen eine Rasenfläche bearbeiten.

Fazit: Sind Mähroboter die Zukunft?

Schon lange entspricht ein Roboter, der die Arbeiten im Haushalt übernimmt, den Wunschvorstellungen der Menschen und die Technik ist in diesem Bezug auch schon sehr weit fortgeschritten, sodass dieser Traum zumindest zum Teil in Erfüllung geht. Denn es gibt bereits den Saugroboter, den Wischroboter und eben auch den Mähroboter. Dieser übernimmt, wie der Name aussagt, dass selbstständige Mähen des Rasens. Diese praktischen Roboter helfen dabei, Zeit zu sparen, und sind während ihrer Arbeit angenehm leise und sie verrichten ihre Arbeit auch ohne die Anwesenheit des Gartenbesitzers. Durch das Regelmäßige mähen wird die Rasenqualität zudem enorm gesteigert.

Besonders für Allergiker ist die Nutzung von einem Mähroboter vorteilhaft, denn sie kommen nicht mit Gräsern und Pollen in Berührung.

Durch den Einsatz von einem Mähroboter wird die Gartenarbeit automatisiert und damit wird es ermöglicht, parallel andere Arbeiten zu verrichten. Da der Rasenmäher Roboter extrem leise arbeitet, kann er praktisch zu jeder Tageszeit zum Einsatz kommen und ist somit sehr flexibel. Zudem ist es auch denkbar, dass der Mähroboter dann seine Arbeit verrichtet, wenn der Gartenbesitzer im Urlaub ist, denn er ist programmierbar bzw. über eine App bedienbar. Allerdings ist dafür eine integrierte Diebstahlsicherung in Form einer PIN-Eingabe Voraussetzung.

Des Weiteren wird auch die Qualität des Rasens verbessert, da der Mähroboter seine Arbeit regelmäßig verrichtet. Denn der Rasen bleibt somit kurz und damit kann das Sonnenlicht auch auf die unteren Grasschichten treffen und aus diesem Grund kann das Gras erheblich gesünder nachwachsen. Ein weiterer Grund für einen schöneren und gesünderen Rasen ist auch der Grasschnitt, der nicht mehr entsorgt werden muss. Dieser wird so fein vom Mähroboter gehäckselt, dass er als Dünger auf dem Rasen verbleibt und dem Rasen wichtige Nährstoffe zuführt. Für die Allergiker bietet der Einsatz von dem Rasenmähroboter den Vorteil, dass sie sich nicht mehr dem Kontakt mit dem Gras aussetzen müssen.

Der einzige Wermutstropfen ist allerdings der hohe Anschaffungspreis.

Wichtig ist, dass der Mähroboter Hindernisse erkennt und die einprogrammiert Fläche restlos abmäht. Wird ein Gerät genutzt, dass minderwertig ist, dann kann es dazu kommen, dass der Gartenbesitzer manuell nach mähen oder die Rasenkanten nochmals bearbeiten muss, damit der Schnitt sauber erscheint. Das ist nicht der Sinn eines Mähroboters.

Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass die Software und die Sensoren von hochwertiger Qualität sind!

Muss ein Mähroboter gewartet werden, dann ist der Aufwand dafür teurer und höher, als bei einem normalen Rasenmäher. Da die Technik der Roboter Mäher sehr komplex ist, muss eine Reparatur in der Regel von einem Fachmann erfolgen, denn ein Laie kennt sich wohl kauf mit der Sensortechnik und der Software aus.

Unterm Strich ist es jedoch so, dass ein Mähroboter die Gartenarbeit um ein Vielfaches erleichtert. Dem Gartenbesitzer wird das Rasenmähen fast komplett abgenommen und am Ende kann er sich sogar über einen viel gesünderen Rasen freuen. Wer einen hochwertigen Mähroboter sein Eigen nennen kann, der hat damit in ein nützliches Gerät investiert, das zwar auf der einen Seite mit höheren Anschaffungskosten verbunden ist, aber zugleich die Gartenarbeit erleichtert. Insgesamt überwiegen bei einem Mähroboter die Vorteile – vorausgesetzt es handelt sich um ein hochwertiges Modell.

Nützliches Zubehör für Mähroboter

Je nach Modell bieten die Hersteller ganz unterschiedliches Zubehör. Dieses dient dazu, den Bedienungskomfort sowie die Leistungsfähigkeit zu erhöhen.

Transport- und Aufbewahrungszubehör

Beliebt ist das Transport- und Aufbewahrungszubehör, wie beispielsweise eine Garage für das Gerät. Auch wenn die meisten der Mähroboter selbst unter widrigen Witterungsbedingungen ihre Arbeit verrichten können, so dient die Garage als Schutz vor den Wettereinflüssen wie Regen und Sonne. Damit wird zugleich auch die Lebensdauer des Mähroboters erhöht.

Eine Wandhalterung kann in engen bzw. kleineren Gärten eine sinnvolle Lösung sein. Diese ermöglicht den Mähroboter an der Wand zu befestigen, wenn er gerade nicht mit Mäharbeiten beschäftigt ist. So wird zusätzlicher freier Platz auf dem Boden geschaffen. Eine spezielle Tragetasche ist bei einem großen Grundstück mit mehreren Rasenflächen sinnvoll. Mit dieser kann der Mähroboter dann von einer Rasenfläche zur anderen transportiert werden. Zugleich wird der Roboter auch vor Beschädigungen und Kratzern geschützt.

Separate Anbaugeräte

Ganz egal, für welches Gerät der Gartenbesitzer sich entscheidet, es werden zusätzliche Anbaugeräte angeboten. Für einige Geräte gibt es sogar Wechselgehäuse. Selbst spezielle Räder, bspw. für unebenes Gelände werden angeboten.

Zubehör für die Installation

Bei den meisten Modellen im Handel ist das entsprechende Material bereits im Lieferumfang enthalten, dass für die Installation benötigt wird. Doch sollte die Rasenfläche groß sein oder besondere Anforderungen stellen, dann kann es sein, dass für die Installation des Mähroboters weitere Begrenzungsdrähte, Verbinder und Haken benötigt werden. In diesem Fall kann das entsprechende Zubehör direkt beim Hersteller bestellt werden.

Wartungszubehör

Die Messer des Mähroboters sollten gelegentlich ausgetauscht werden. Einen neuen Messersatz kann der Eigentümer direkt beim Hersteller des Modells bestellen. Aber auch Akkus, Kabelverbinder, USB Servicekabel, Radbürstensatz und vieles mehr gehören zum Zubehör, das sich früher oder später bei der Wartung des Gerätes als sinnvoll und nützlich erweisen wird.